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Unser Ginseng-Blog

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Die Ginsengwurzel

23.06.2022 Die anticancerogene bzw. anticarcinogene Wirkung des Ginseng

Bei einem Karzinom handelt sich um eine bösartige Geschwulst, einen bösartigen Tumor. Die Zellen wachsen unkontrolliert, schnelle Teilung, viele Zellkerne führen zu einer oft explosionsartigen Vermehrung. Sehr oft befinden sich viele Entzündungszellen um den Tumor (Lymphocyten und Leucozyten).

Es ist immer ein multitfaktorielles Geschehen. Vergessen wir nicht die psychophysische Einheit des Menschen.

Überbeanspruchung der Reparaturmechanismen

Es kann zu einer Überbeanspruchung der Reparaturmechanismen und Abwehrmechanismen kommen. (Störende Umwelteinflüsse, wie Viren, Bakterien, chemische Dämpfe und natürlich Strahlen). Krankheit und auch Karcinome entstehen durch längeres Einwirken solcher Prozesse, es bilden sich chronische Entzündungen, und darauf kann sich ein Karcinom entwickeln.

Ein Karcinom, lateinisch Carcinoma, auch Carcinom (von griechisch karkinos–Krebs, und karkinoma– krebsartige Krankheit) – abgekürzt Ca., ist eine Krebserkrankung, die von Zellen im Deckgewebe von Haut oder Schleimhaut (Epithel) ausgeht. Genauer ist es eine ektodermale oder entodermale Neubildung; daraus ergibt sich eine weitere Differenzierung, je nach Art des entarteten Epithels.

Die meisten Karcinome gehen vom Plattenepithel oder vom Drüsenepithel aus (Adenocarcinome).
Die primäre lymphogene Metastasierung ist besonders bei Carcinomen anzutreffen. Carcinome machen 80% aller bösartigen Tumore aus. Das Stadium beschreibt man mit der TNM- Klassifikation. Als Therapie kommen operative Entfernung, Strahlen- und Chemotherapien in Frage.

Ginseng als Tumorpropyhylaxe

Hier kann Ginseng schon als Tumorpropyhylaxe sehr hilfreich sein und die Entstehung von Krebs hinauszögern oder verhindern.

Aber auch bei bestehender Krebsdiagnose, sogar bei bereits diagnostizierten Metastasen kann Ginseng ein ausgezeichnetes Mittel sein, um den Körper zu unterstützen. Zum Beispiel zur Linderung der Müdigkeit während und nach einer Krebsbehandlung. Diese Menschen tanken mit Ginseng auch wieder Kraft , um ihre Krebserkrankung erfolgreich bekämpfen zu können.

Immunmodulierende Wirkungen

Dank der immunmodulierenden Wirkung leistet Ginseng den Menschen wertvolle Dienste.

Onkologie: Mit seinen „adaptogenen“ Eigenschaften bietet sich Ginseng nicht nur zur Krebsvorsorge (Prophylaxe) an, auch mildert er die Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung.

In Zellversuchen wurde bereits nachgewiesen, dass Ginseng auch zytotoxisch (zelltötend) auf Krebszellen wirkt. Damit wird er künftig eine größere, nicht zu unterschätzende Rolle bei der Krebsbekämpfung spielen. Dazu sollen eingehene Studien folgen.

Ginseng kann Phytooestrogene enthalten!

Patientinnen mit hormonsensiblem Brustkrebs (Mammacarcinom), sollten die Einnahme von Ginseng unbedingt mit ihrem behandelnden Arzt besprechen. Auch eine zweite Meinung einholen, kann nie schaden.


Also haben wir drei Ansatzpunkte:

  • 1) Ginseng zur Krebsvorsorge
  • 2) Ginseng als Begleitung zur konventionellen Krebstherapie und gegen Fatigue
  • 3) Ginseng zur Krebsbekämpfung

Im Frühstadium können Krebszellen durch ein funktionierendes Immunsystem zurückgedrängt (unschädlich gemacht) und aus dem Körper ausgeschwemmt werden.

Die häufigste Ursache für das ungeregelte Wachstum, und damit die Entstehung von Karcinomen sind Veränderungen am Erbgut der DNA, der Zellen. Die daraus resultierenden Fehler im Erbgut führen wiederum zu Kommunikationsausfällen der Zellen, was ein Tumorwachstum begünstigt. Auch genetische Veranlagungen, Mangel an Ballaststoffen durch Fehlernährung, eine erhöhte UV-Strahlung oder Infektionserkrankungen wie Hepatitis B und C sind Risikofaktoren für die Entstehung von Karcinomen. Eppstein Barr Virus wird noch diskutiert.

Ginseng wirkt anticancerogen

Ginseng kann so anticancerogen wirken und damit einer Krebserkrankung vorbeugen und entgegen wirken.

Ginseng stärkt nachweislich das Immunsystem. Der Körper kann sozusagen seine „Reparaturmechanismen“, seine Selbstheilungskräfte voll zur Wirkung bringen. Wir haben diese Mechanismen in unseren Zellen gespeichert, diese wissen genau, wann und wie sie eingreifen müssen.

Je nach Herkunft auch asiatischer Ginseng, Chinesischer Ginseng oder Koreanischer Ginseng wird gezielt in der Onkologie eingesetzt, da mit ihm der Energielevel der an Krebs leidenden Menschen angehoben werden kann.

Wissenschaftler der Mayo Klinik fanden jetzt heraus,dass eine hohe tägliche Dosis von 2000mg Ginseng bei Krebspatienten nach achtwöchiger Einnahme die Lebensqualität ganz eindeutig verbessern könnte.

Bei Bedrohung durch Krebs kann Ginsengs also jede der westlichen Therapien unterstützen und die laufende Adaptierung von Körper und Seele an die Anforderungen des Lebens wird gesteigert!

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