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Nach­nah­me

Anwendung als Nahrungsergänzung

Entspannung durch Ginseng Royal Jelly

Gin­seng Royal Jel­ly ist nach Öster­rei­chi­schem Recht ein Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel (NEM). Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel die­nen der Gesund­heits­vor­sor­ge, sind jedoch kein Arz­nei­mit­tel und kein Ersatz für medi­zi­ni­sche Behand­lung, abwechs­lungs­rei­che Ernäh­rung und einen gesun­den Lebens­stil!

Laut der gel­ten­den Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel­ver­ord­nung (NEMV), dür­fen wir nur weni­ge Eigen­schaf­ten unse­res Pro­dukts anfüh­ren, selbst wenn wei­te­re bereits wis­sen­schaft­li­ch belegt sind:

  • Stär­kung des Immun­sys­tems, Ver­bes­se­rung der Abwehr­kräf­te
  • regu­lie­ren­de Wir­kung auf Herz und Kreis­lauf
  • nor­ma­li­sie­ren­de Wir­kung auf Fett- und Alko­hol­me­ta­bo­lis­mus
  • blut­zu­cker­sen­ken­de Wir­kung
  • drü­sen­re­gu­lie­ren­de Wir­kung auf Hypo­phy­se, Hypo­tha­la­mus und Neben­nie­ren­rin­de
  • tumor­hem­men­de Wir­kung
  • Hem­mung der Throm­bo­zy­ten-Aggre­ga­ti­on
  • anti­toxi­da­ti­ve, neu­ro­pro­tek­ti­ve und cyto­to­xi­sche Wir­kung

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GINSENG STÄRKT DEN KÖRPER, HARMONISIERT DIE SEELE,
BESEITIGT ÄNGSTE UND KLÄRT DIE GEDANKEN!

Mögliche Indikationen

Gin­seng Royal Jel­ly ist ein kraft­vol­les, bio­lo­gi­sches Natur­heil­mit­tel mit hohem Poten­ti­al für die Gesundheits­vorsorge. Bei regel­mä­ßi­ger Ein­nah­me sind kör­per­li­che und geis­ti­ge Leis­tungs­ver­bes­se­run­gen wis­sen­schaft­li­ch erwie­sen. Mög­li­che und emp­foh­le­ne Anwen­dungs­ge­bie­te für Gin­seng nach wesent­li­chen Fach­pu­bli­ka­tio­nen in der west­li­ch-wis­sen­schaft­li­cher Lite­ra­tur sind:

  • Stress und Bur­nout
  • Schlaf­stö­run­gen
  • Ener­gie­lo­sig­keit
  • Durch­blu­tungs­stö­run­gen
  • Blut­ar­mut
  • Appe­tit­lo­sig­keit
  • Sod­bren­nen
  • Magen­be­schwer­den
  • Asth­ma, Atem­be­schwer­den
  • rheu­ma­ti­sche Erkran­kun­gen
  • Potenz­stö­run­gen
  • … u.v.m.

Erfah­ren Sie mehr über Gin­seng als ältes­tes Natur-Arz­nei­mit­tel der Mensch­heit, zu sei­ner Anwen­dung in der TCM und zu sei­nen bis­her erforsch­ten, hei­len­den Eigen­schaf­ten in unse­rer Wir­kungs-Daten­bank. Nut­zen Sie unse­re Such­funk­ti­on, um gezielt nach Wir­kun­gen oder wei­te­ren Indi­ka­tio­nen zu fil­tern!

Empfohlene Dosierung

Dosierung von Ginseng Royal Jelly

Zur Gesund­heits­vor­sor­ge emp­fiehlt die moder­ne Ernäh­rungswissenschaft eine Tages­do­sis von 1 Ampul­le Gin­seng Royal Jel­ly (1 Ampul­le = 10ml = 200mg Gin­seng­ex­trakt und 300mg Gelee Royal). Erhö­hung der Tages­do­sis nur in Abspra­che mit Ihrem Arzt!

Ein­nah­me am bes­ten als täg­li­ches „Ritual” vor oder gleich nach dem Früh­stück! Bei Bedarf Was­ser nacht­rin­ken. Für Kin­der uner­reich­bar auf­be­wah­ren!

Zur all­ge­mei­nen Vor­sor­ge und Stär­kung des Orga­nis­mus wird Gin­seng Royal Jel­ly zumin­dest 2x, bes­ser 3x jähr­li­ch und dabei sinn­vol­ler Wei­se jeweils 3 Mona­te am Stück, also als 3-Monats-Kur ein­ge­nom­men, vor­zugs­wei­se zu den belas­ten­den Jah­res­zei­ten­wech­seln Herbst/Winter und Winter/Frühjahr. Manch­mal wer­den auch 2-Monats-Kuren zu Beginn aller vier Jah­res­zei­ten emp­foh­len.

GINSENG KENNT KEINEN GEWÖHNUNGSEFFEKT!

Wenn das Toni­kum gut ver­tra­gen wird, ent­fal­ten sich sowohl die vor­beu­gen­de Wir­kung, als auch ande­re gesund­heits­för­dern­de Eigen­schaf­ten von Gin­seng Royal Jel­ly jedoch am effektiv­sten, wenn es als Nahrungs­ergänzung wäh­rend des gan­zen Jah­res ein­ge­nom­men wird.

Nebenwirkungen

Obwohl zu Gin­seng kaum Neben­wir­kun­gen bekannt sind, soll­te Gin­seng Royal Jel­ly vor­sichts­hal­ber in fol­gen­den Fäl­len NICHT ohne Rück­spra­che mit Ihrem Arzt / Ihrer Ärz­tin ein­ge­nom­men wer­den:

  1. von Kin­dern unter sie­ben Jah­ren
  2. wäh­rend der Schwan­ger­schaft und Still­zeit
  3. bei Unver­träg­lich­keit gegen Honig­pro­duk­te (Gelee Royal ent­hal­ten)
  4. bei Alko­hol­sucht oder -unver­träg­lich­keit (6% Alko­hol zur Sta­bi­li­sie­rung enhal­ten)
  5. vor ope­ra­ti­ven Ein­grif­fen (beein­flusst mög­li­cher­wei­se die Blut­ge­rin­nung)
  6. bei Hit­ze-Gefühl (laut TCM „Yang-Über­schuss” oder „Yin-Schwä­che” bzw. „Yin-Man­gel”)

Für Kin­der uner­reich­bar auf­be­wah­ren!

Wechselwirkungen

Bei gleich­zei­ti­ger Ein­nah­me von Anti­ko­agu­lan­ti­en oder Schlei­fen­di­ure­ti­ka oder bestehen­der Auto­im­mun­krank­heit, wie bei Östro­gen- und Kor­ti­son­prä­pa­ra­ten fra­gen Sie bit­te vor­her Ihren behan­deln­den Arzt! Dia­be­ti­ker rech­nen pro Ampul­le mit einer hal­ben Bro­tein­heit (0,5 BE). Da Gin­seng aber den ein­ge­stell­ten Blut­zu­cker­spie­gel sen­ken kann, soll­ten Dia­be­ti­ke­rIn­nen die Ein­nah­me von Gin­seng jeden­falls mit ihrem Arzt bespre­chen.

Gin­seng ver­stärkt die Wir­kung von ande­ren sti­mu­lie­ren­den Sub­stan­zen, wie Kof­fe­in oder Teein. Es emp­fiehlt sich daher – beson­ders bei gestei­ger­ter Ner­vo­si­tät oder plötz­li­ch auf­tre­ten­den Schlaf­stö­run­gen – immer min­des­tens eine Stun­de vor und drei Stun­den nach Ein­nah­me von Gin­seng, kei­nen Kaf­fee oder Tee zu trin­ken. Bei gleich­zei­ti­gem Ver­zehr von Ret­tich­wur­zeln (Meer­ret­tich, Bier­ret­tich, aber auch Radies­chen …) wird die Gin­seng­wir­kung even­tu­ell redu­ziert.

In der TCM wird gelehrt, dass Gin­seng die Ursprungs-Ener­gie (Yuan-Qi) und dabei spe­zi­ell des­sen Yang-Aspekt toni­siert, also nährt. Gin­seng stärkt die Lebens­kraft und bewirkt, dass Qi an die Peri­phe­rie gelangt – also auch ver­mehrt nach außen und oben (Yang). Das erhöht auch das geis­ti­ge und fein­sen­so­ri­sche Poten­ti­al des Men­schen. In jedem Fall soll­te bei Lang­zeit­an­wen­dung von Gin­seng auf die Har­mo­nie von Yin und Yang geach­tet wer­den und das Yin spe­zi­ell genährt wer­den (Säf­te und Tro­cken­heit beach­ten).