PayPal Logo
Nach­nahme

Literaturempfehlungen

Diese Büch­er wollen beitra­gen, gesund­heits­be­wussten Men­schen Mut zu machen, ihren Weg zu einem erfüll­ten, lan­gen Leben selb­st zu gestal­ten:

ALTERNATIV HEILEN

Buchcover Alternativ heilen

Welt­­bild-Ver­lag, ISBN-13: 9783828935266

Lesen sie weit­ere inter­es­sante Details in „Alter­na­tiv heilen – kom­pe­ten­ter Rat aus Wis­senschaft und Prax­is – Meth­o­d­en, Anwen­dun­gen, Selb­st­be­hand­lung” (erhältlich bei Welt­bild) der bei­den Autoren Christof Jänicke und Dr. Jörg Grün­wald, dem auch der oben wiedergegebene Botanikab­schnitt ent­nom­men ist. Das Autorenteam und seine Berater brin­gen wissen­schaftliche Hin­ter­gründe und Praxis­er­fahrun­gen gleicher­maßen ein.

CHINESISCH HEILEN

Buchcover Chinesisch heilen

Ver­lag des Österr. Kneipp­bun­des GmbH, Leoben

Mit Gin­seng, als einem Schw­er­punkt in der chi­ne­sis­chen Medi­zin befassen sich in , „Chi­ne­sisch heilen” auch Prof. Dr. med. Alexan­der Meng (Facharzt für Neu­rolo­gie und Psy­chi­a­trie in Wien, Spezial­ist für TCM) und Prof. Dr. med. Wolf­gang Exel (Vor­sorgemedi­zin­er, bekan­nter Medizin­journalist) und brin­gen eine inter­es­sante Zusam­men­führung der tra­di­tionellen Heilkün­ste aus Chi­na mit der west­lichen Schul­medi­zin.

Es kommt darauf an, wie du leb­st, was du isst
und welche Heilmit­tel du zu dir nimmst.
Hip­pokrates, jen­er griech. Arzt des Alter­tums,
auf den auch heute noch Medi­zin­er ihren Eid able­gen

Weiterführende Werke

Die lei­der oft schon ver­grif­f­e­nen, grundle­gen­den Sach­büch­er über  Gin­seng, deren Autoren es ein beson­deres Anliegen war und ist, die The­matik „Gin­seng als segen­sre­ich­er Kraft­spender“ – und diese auch nach den nüchter­nen Befun­den mod­ern­er wis­senschaftlich­er Unter­suchun­gen – ein­er bre­it­en Leser­schaft vorzustellen beziehungsweise nahe zu brin­gen:

GINSENGDIE WURZEL DES LEBENS
GESUND WERDEN UND LÄNGER LEBEN

Buchcover Ginseng Die Wurzel des Lebens

von univ. Prof. Dr. Pierre Anduchan, Uni Paris, Medi­zin
und Madame Thi-Tun Lan, Uni Hanoi, Phar­makolo­gie
1990 „Fach­büch­er Gesund­heit und Naturmedi­zin“
ISBN 2–88424–004–7

Tex­tauszug: „[…] Hier präsen­tiere ich Ihnen die Früchte mein­er mehr als 40 jähri­gen Erfahrung als Arzt, während der ich die unwider­leg­baren Ergeb­nisse ein­er Behand­lung mit Gin­seng an unzäh­li­gen Per­so­n­en und bestäti­gen kon­nte […]“

GINSENGLEGENDE UND WIRKLICHKEIT

Buchcover Ginseng Legende und Wirklichkeit

von Dr. med. Anton Maria Kirch­dor­fer
1981 Droe­mer­sche Ver­lagsanstalt Th. Knaur Nach­fg.
ISBN 3–426–26040–9

Tex­tauszug: „[…] Der Erfolg der Gin­sen­g­forschung zeigt, dass dem Ein­satz von biol­o­gisch wirk­samen Sub­stanzen zur Ver­min­derung beziehungsweise zur Kor­rek­tur von frühzeit­igem oder vorzeit­igem Vital­itätsver­lust bei Mann und Frau eine Bedeu­tung zukommt, die das anfangs aufgesteck­te Ziel der Erre­ichung eines durch Erban­la­gen vorgegebe­nen max­i­malen Leben­salters in rel­a­tiv­er Frische bei erhal­tener Leis­­tungs- und Erleb­n­is­fähigkeit in den Bere­ich des Möglichen gerückt hat […]“

TAO DER MEDIZIN – GINSENG, ÖSTLICHE ARZNEIEN UND DIE PHARMAKOLOGIE HARMONISIERENDER HEILMITTEL

Buchcover Tao der Medizin

von Dr. pharm. Stephen Ful­der
1985 Sphinx Ver­lag Basel
ISBN 3–85914–164–3

Tex­tauszug: “[…] Im Gegen­satz zur über­wiegend düsteren Prog­nose im Hin­blick auf die west­lichen tech­nol­o­gis­chen For­men der Ther­a­peu­tik geben die chi­ne­sis­chen, auf Pflanzen beruhen­den Heilmit­tel Anlass zu Opti­mis­mus. […]”

DAS BUCH VOM GINSENG – ANWENDUNG . WIRKUNG . HEILKRAFT

Buchcover Das Buch vom Ginseng

von Dr. pharm. Stephan Ful­der
1993 Gold­­mann-Ver­lag (Ver­lags­gruppe Ber­tels­mann)
ISBN 3–442–13836–1

Dr. Stephen Ful­der, Bio­chemik­er und chem. Phar­makologe in Oxford, gilt als Pio­nier der Erschließung von Gin­seng für den West­en und hat in einem sein­er dies­bezüglichen fach­lichen Stan­dard­w­erke insoweit auch kri­tisch geäußert, dass keine andere Heilpflanze auf der einen Hälfte es Erd­balls so großes Anse­hen genieße und auf der anderen Hälfte so mis­sachtet werde.

Tex­tauszug: „[…] Gin­seng ist ein Arzneimit­tel, das imstande ist, die Abwehrmech­a­nis­men gegen Stress zu mobil­isieren und an der Fein­ab­stim­mung des Hor­mon­haushaltes mitzuwirken. Er senkt den Glukoko­r­tikoit­spiegel und ermöglicht eine bessere Stress­reak­tion bei gerin­ger­er Hor­monauss­chüt­tung. Er verzögert also das innere hor­monale Chaos und fördert die Gesund­heit im Alter und hil­ft, unsere poten­tielle Lebenss­panne bess­er auszuschöpfen. Die Pflege von Vital­ität und Resistenz gegen Krankheit­en ver­spricht also nicht nur ein län­geres, son­dern auch qual­i­ta­tiv erfüll­teres Leben. Gesund­heit ist immer die Erfül­lung unseres men­schlichen Poten­tials […]“

ÜBER GINSENGEIN WISSENSCHAFTLER BERICHTET

Buchcover Über Ginseng Ein Wissenschaftler berichtet

von Dr. pharm. Stephen Ful­der
1984 Hörne­mann Ver­lag
ISBN 3–87384–487–7

Der Autor gibt kom­pe­tent Ein­blick in die chi­ne­sis­che Planzen­heilkunde, einige rev­o­lu­tion­ierende wissenschaft­liche Dat­en im Ver­gle­ich mit anderen Stim­u­lantien, er schreibt aus­führlich über Abwehr von Alterungserschei­nungen mit Gin­seng und macht einen inter­es­san­ten Ver­gle­ich von syn­thetis­chen Wirk­stof­fen gegenüber dem Ein­satz pflan­zlich­er Dro­gen. Er bringt viele inter­es­sante Details zu den vielfälti­gen und para­dox­en Wirkun­gen von Gin­seng in der Volksmedi­zin.

Tex­tauszug: „[…] Gin­seng kann als eine der inter­es­san­testen der zahllosen bekan­nten Heilpflanzen gel­ten […] Keine andere Planze wird im Ori­ent in so großem Umfang und für so vielfältige Lei­den und Störun­gen gebraucht […]“

ROTER GINSENG – Fit und vital — Ein Leben Lang

Buchcover Roter Ginseng Fit und vital ein Leben lang

von Hade­mar Bankhofer und Dr. Wolf­gang Grebe
2005 Knaur Rat­ge­ber Ver­lage
ISBN 3–426–64274–3

Gegen Stress, Müdigkeit und Konzen­tra­tionss­chwäche. Stärkt Herz, Kreis­lauf und Abwehrkräfte. Beugt Krebs und Alterser­schei­n­un­gen vor.

Tex­tauszug: „[…] Mit dem Extrakt dieser Wurzel kann man eine bre­ite Palette an Befind­lichkeitsstörun­gen und Erkrankun­gen erfol­gre­ich bekämpfen. (Prof. H. Bankhofer) […] Gin­seng — König der Heilmit­tel. Ob jung oder alt, jed­er kann von der har­mon­isieren­den und stärk­enden Kraft des Gin­seng prof­i­tieren. (Dr. W. Grebe) […]“

GINSENG — HEILKRAFT AUS DER WUNDERWURZEL DES OSTENS

Buchcover Ginseng Heilkraft aus der Wunderwurzel des Ostens

von Dr. Gün­ter Har­nisch
1998 by Turm Ver­lag, Bietigheim
ISBN 3–7999–0253–8

In seinem umfassenden Werk hat Dr. Har­nisch, Leit­er des Arbeit­skreis­es: >gesund leben< und Autor mehrerer erfol­gre­ich­er Büch­er über natür­liche Heil­ver­fahren, den Weg der Gin­sen­g­wurzel durch die Kon­ti­nente und Jahrhun­derte und seine Beziehun­gen zwis­chen Ost und West aufgezeigt. Er lässt den „Spitzen­star im Pflanzen­re­ich“ auf dem „Prüf­s­tand der Forschung“ wis­senswerte Testergeb­nisse leis­ten und gibt uns zahllose wichtige Heil­berichte an Hand.

DIE HEILKRAFT DES GINSENG
Natürlich gesund mit der Wurzel des ewigen Lebens

Buchcover

von Ingrid Pfendt­ner, Diplom­bi­olo­gin
1999 Heyne Rat­ge­ber
ISBN 3–453–15441-X

Tex­tauszug: „[…] Ostasi­atis­che Völk­er nutzen Gin­seng schon seit mehr als 3000 Jahren. Auch bei uns erfreut sich Gin­seng zunehmender Beliebtheit und zahlre­iche wis­senschaftliche Stu­di­en bele­gen die Wirk­samkeit des „Lebenselix­iers“. San­ft heilen mit Gin­seng […]“

GINSENG — JUNG UND VITAL EIN LEBEN LANG

Buchcover Ginseng Jung und vital ein Leben lang

von Dr. pharm. Ernst D. Prinzen­berg, Apothek­er
Ver­lag GU, www.gu-online.de

Das Inter­esse von Autor Dr. E. D. Prinzen­berg gilt vor allem der Naturstof­f­chemie in Verbindung mit der Volk­sheilkunde. Seit vie­len Jahren beschäftigt er sich mit Gin­sen­g­wurzeln und sam­melt wis­senschaftlich­es Mate­r­i­al und Berichte über prak­tis­che Erfahrun­gen.

Tex­tauszug: „[…] Vor­beu­gen, stärken, heilen; wie Sie kör­per­liche und geistige Leis­tungs­fähigkeit stärken, welche Beschw­er­den Sie heilen und welche Ther­a­pi­en Sie mit Gin­seng unter­stützen kön­nen. Tipps für Frauen in den Wech­sel­jahren, Dia­betik­er, Arte­riosklerose- und Kreb­spa­tien­ten […]“