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Nach­nahme

Was ist Ginseng?

Gin­seng (Ren Shen, Radix Gin­seng, Panax Gin­seng) ist eines der ältesten Naturheilmit­tel der Men­schheit und ist zen­traler Bestandteil der Tibetis­chen und der Tra­di­tionellen Chi­ne­sis­chen Medi­zin (TCM). Es kann nach­weis­lich bei ein­er Vielzahl von gesund­heitlichen Einschränkun­gen und zur Präven­tion erfol­gre­ich angewen­det wer­den.

Gin­seng wirkt, wie die meis­ten Anwen­dun­gen in der TCM und der Tibetis­chen Medi­zin, auf den gesamten Organ­is­mus, aus Sicht der Tra­di­tionellen Chi­ne­sis­chen Medi­zin auf die soge­nan­nten Zhang-fu, d.s, die Energie-spe­ich­ern­­den und -bewe­gen­den Organe und deren lebenser­hal­tende Funk­tio­nen. Diese wer­den dabei auf beson­dere Art und Weise

Das Verabre­ichen von Medi­zin gegen bere­its aus­ge­broch­ene Krankheit­en gle­icht dem Ver­such, einen Brun­nen zu graben, wenn der Durst ein­set­zt!
Huang Di Nei Ching

Bekan­nt wurde die Gin­sen­g­wurzel deshalb bei uns vor allem als „Pflanze des lan­gen Lebens“, als natür­lich­er Jung­brun­nen, als leis­tungs­fördern­des Tonikum, das all­ge­mein den Energie-Pegel erhöht und auch als biol­o­gis­ches Aphro­disi­akum (poten­zfördern­des Mit­tel). Aber Gin­seng hat noch viel mehr zu bieten, wie Sie in den wis­senschaftlichen Stu­di­en unser­er Gin­seng-Wirkungs-Daten­bank nach­le­sen kön­nen.

Arznei oder Wundermittel?

Gin­seng aktiviert die kör­pereige­nen Abwehr- und Selb­s­theilungskräfte, wirkt präven­tiv und kann so in manchen Fällen schon die Entste­hung viel­er Krankheit­en durch die Opti­mierung der Organ­funk­tio­nen ver­hin­dern. Deshalb wird Gin­seng in der west­lichen Medi­zin schw­er­punk­t­mäßig als Pro­phy­laxe in der Gesundheits­vorsorge, aber auch zur Gene­sung­sun­ter­stützung in der Rekon­va­leszenz einge­set­zt.

Ginseng Arznei oder Wundermittel

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Ginseng zur Gesundheitsvorsorge

Die Auszüge der „Wurzel des Lebens” sind in der TCM kein Medika­ment gegen bes­timmte Krankheit­en. Vielmehr erhal­ten und fördern sie, oft in Kom­bi­na­tion mit anderen Verordnun­gen, eine bessere Gesamtkon­sti­tu­tion. „Gar nicht erst krank wer­den” heißt die Devise! Gin­seng ist damit zumin­d­est aus chi­ne­sis­ch­er Sicht ein natür­lich­es Heil- und Hil­f­s­mit­tel zur Erre­ichung von Vital­ität bis ins hohe Alter – also eines lan­gen, erfüll­ten Lebens.

Lesen Sie mehr zu den Heilerfolgen hier in unserer Ginseng-Wirkungs-Datenbank.

Wo die Leben­skraft reich­lich fließt, wer­den im Win­ter die Blu­men blühen!
Chi­ne­sis­ches Sprich­wort

Die Ginsengpflanze

Die Ginsengpflanze

Die bis 50cm hohe, robust-aus­­dauernde Stau­denpflanze hat dunkel­grüne, gefiederte, fin­ger­ar­tige Blät­ter, kleine dolden­artige weiße Blüten und rote Beeren, die erst im drit­ten Jahr erscheinen. In Nord- und Zen­tralchi­na wird Gin­seng tra­di­tionell einge­nommen, um die lan­gen, harten Win­ter ohne gesund­heitliche Schä­den zu über­ste­hen. Zu ther­a­peutis­chen Zweck­en wird die Wurzel der Gin­sen­gpflanze (Arali­aceae) ver­wen­det.

Auf­grund ihrer speziellen Heil­wirkun­gen wird sie heute weltweit angewen­det. Da sie schw­er zu kul­tivieren ist und wegen ihres langsamen Wach­s­tums erst ab dem siebten Jahr geern­tet wer­den darf, ist sie immer noch eine der teuer­sten Pflanzen­dro­gen der Welt.

In flüs­siger Form ist das Wurzelex­trakt beson­ders gut resor­bier­bar. Da der Auszug aus der Wurzel (Panax Gin­seng) bit­ter schmeckt, wer­den als Träger­sub­stanzen oft süße Lösun­gen ver­wen­det – in unserem emp­fohle­nen Pro­dukt Gin­seng Roy­al Jel­ly ist dazu der kost­bare Bienenkönigin­nensaft “Gelee Roy­al” enthal­ten.

Ginsengs Anbaugebiete

Ye Yan Shen, die sel­tene „wilde Berg­wurzel” kommt ursprünglich aus der zerk­lüfteten Chang­bai-Berg­welt, die sich in der Gren­zre­gion zwis­chen Chi­na und Korea aus­dehnt und sollte der Sage nach nur von Men­schen „mit reinem Herzen” gesam­melt wer­den. Wegen seines uner­schwinglich-hohen Preis­es und schwieriger Ern­tebe­din­gun­gen ist wild wach­sender Gin­seng allerd­ings für die klin­is­che Anwen­dung in unser­er Zeit ohne Bedeu­tung.

Ginseng-Anbau

Die Gin­sen­gpflanze wird heute in den Urwäldern Nord­ko­re­as, davon die bedeu­tend­sten Haup­tan­bauge­bi­ete in KaeSong und Kum­San, weit­ers in Nor­dostchi­na und im paz­i­fis­chen Küstenge­bi­et in Plan­ta­gen kul­tiviert. Sie wird nach neuesten biol­o­gis­chen Erken­nt­nis­sen und stren­gen staatlichen Anbau­richtlin­ien, nach händis­ch­er Ernte und scho­nen­der Behand­lung, inter­na­tion­al als hochw­er­tige Heil­droge in ver­schieden­sten Han­dels­for­men ver­mark­tet und medi­zinisch oder als hochw­er­tige Nahrungsergänzung ver­w­ertet.

Gin­seng sollte jeden Tag
den Schritt seines Gärt­ners hören,
um gut zu gedei­hen!”

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