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Nach­nahme

Unsere Ginseng-Wirkungs-Datenbank

 

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Alterung
Alterung, Alterungsprozesse, Anti-Aging, Geriatrie, Geriatrika

Gin­seng wirkt im Sinne von Anti-Aging: Er schützt vor schädi­gen­den Umwel­te­in­flüssen und damit vor vie­len alterungs­be­d­ingten Krankheit­en, wenn die Regen­er­a­tions­fähigkeit nach­lässt und kann die Auswirkun­gen vorzeit­i­gen Alterns weit­gehend min­dern und unter­stützt bei der Gene­sung.

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Alzheimer Demenz
Alzheimer, Demenz, kognitive Fähigkeiten, Morbus Alzheimer, psychische Leistungsfähigkeit

Gin­seng wirkt ein­er der Haup­tur­sachen von Alzheimer Demenz und ander­er degen­er­a­tiv­er Erkrankun­gen ent­ge­gen, ver­min­dert das Aus­maß bei bere­its erkrank­ten Per­so­n­en und verbessert nach­weis­lich die kog­ni­tiv­en Fähigkeit­en von Alzheimer-Pati­entIn­nen.

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Antioxidans — Ginseng fängt freie Radikale
Alterung, Alterungsprozess, Antioxidans, Antioxidatives Schutzsystem, Freie Radikale, Radikalefänger

Gin­seng ist als Radikale­fänger bedeut­sam und seine Azetyl­säure und die Vanillinsäure zeigen nach­weis­lich antiox­ida­tive Eigen­schaften. Er schützt vor schädi­gen­den Umwel­te­in­flüssen und min­dert damit die Auswirkun­gen vorzeit­i­gen Alterns.
siehe auch „Gin­seng, der Radikale­fänger”

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Arterien, Arterienverengung, Arteriosklerose
Arterien, Arterienverengung, Arteriosklerose, Blutgefäße, Gefäßverengung, Verkalkung

Gin­seng kann auf viele Arten auf die Funk­tion des Blutkreis­laufes und auf die Blut­ge­fäße ein­wirken. Er verbessert nach­weis­lich die Elas­tiz­ität der Gefäßwände und wirkt dadurch stress­be­d­ingter Arte­rien­v­eren­gun­gen ent­ge­gen – die Funk­tion der Blut­ge­fäße wird dadurch verbessert. Weit­ers scheint er die Aktiv­ität der Enzyme anzure­gen, die zur Fett-Ver­stof­fwech­selung essen­tiell sind und trägt damit bei, dass an den Gefäßwän­den weniger abge­lagert wird.

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Arthritis
Rheumatoide Arthritis, Chronische Polyarthritis

Gin­seng kann die Symp­tome bei rheuma­toi­der Arthri­tis lin­dern. Das ist dem im Gin­seng enthal­te­nen Gin­senosid Rg1 zuzuschreiben, das der entzündlichen Gelenkz­er­störung ent­ge­gen­wirkt.

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Blutdruck
Blutdruck, Bluthochdruck, arterielle Hypertonie, arterielle Hypotonie

Gin­seng wirkt als Adap­to­gen reg­ulierend auf den Blut­druck: Ein zu hoher Blut­druck lässt sich damit absenken – zu niedrige Blut­druck­w­erte wer­den hinge­gen ange­hoben – bei gesun­den Men­schen bleibt eine solche Wirkung aus.

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Blutzucker
Blutzucker, Blutzuckerspiegel, Diabetes Mellitus Typ II, Glukosestoffwechsel, Insulinresistenz, Zuckerkrankheit

Gin­seng bee­in­flusst das kör­per­liche und seel­is­che Befind­en pos­i­tiv, kann Blutzuck­er­w­erte verbessern und daher die Ther­a­pie insuli­n­un­ab­hängiger Dia­betik­erin­nen und Dia­betik­er sin­nvoll unter­stützen.

VORSICHT! Da Gin­sen­g­pro­duk­te oft auch mit anderen Inhaltsstof­fen angere­ichert wer­den und Gin­seng den eingestell­ten Blutzuck­er­spiegel senken kann, soll­ten Dia­betik­erIn­nen die Ein­nahme von Gin­seng jeden­falls vorher mit ihrem Arzt besprechen!

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Depression
Antidepressivum, Depression, Depressive Störung

Durch die Verbesserung der Schlafqual­ität, der psy­chis­chen Leis­tungs­fähigkeit und der kör­per­lichen Aktiv­ität kann Gin­seng u. U. Depres­sio­nen weit­ge­hend abschwächen. Gin­seng verbessert all­ge­mein nach­weis­lich die Leben­squal­ität.

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Entgiftung
Detoxifikation, Entgiftung, Entschlackung, Vergiftung

Gin­seng kann her­vor­ra­gend zur all­ge­meinen Ent­gif­tung beitra­gen, denn kaum eine andere Pflanze enthält so hohe Werte an Selen wie Gin­seng. Außer­dem kann Gin­seng die Leber vor Vergif­tun­gen schützen.

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Geistige Leistungsfähigkeit
Geistige Leistungsfähigkeit, Kognitive Leistungsfähigkeit

Gin­seng bee­in­flusst nicht nur die kör­per­liche Leis­tungs­fähigkeit und Aus­dauer, son­dern kann auch kog­ni­tive Fähigkeit­en steigern und zu Aus­geglichen­heit und “inner­er Ruhe” beitra­gen.

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Grippe
Influenza, Erkältung, Erkrankung der Atemwege, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Verkühlung

Gin­seng kann vor ein­er akuten Erkrankung der Atemwege (wie Grippe, Erkäl­tun­gen, Man­del- oder Neben­höh­le­nentzün­dun­gen etc.) wirkungsvoll schützen. Außer­dem kann Gin­seng bei ein­er solchen Erkrankung die Dauer verkürzen und die Stärke der Symp­tome wesentlich lin­dern.

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Haut
Frühzeitige Hautalterung, Haut, Hautbild, Kollagen

Gin­seng gilt als „revi­tal­isieren­des” Wurzelex­trakt – seine enthal­te­nen Min­er­al­stoffe und Vit­a­mine fördern eine gesunde und schöne Haut. Gin­seng beugt frühzeit­iger Hau­tal­terung vor und besitzt haut­straf­fende Wirkung.

Die Gin­seno­side haben anre­gen­den Ein­fluß auf den Zell­stof­fwech­sel und fördern die Mikro­zirkulation des Blutes bis in die feinen Blut­ge­fäße – das verbessert gle­ichzeit­ig die Ver­sorgung der Hautzellen mit Sauer­stoff und Nährstof­fen und bedeut­ed mehr Spannkraft und Schön­heit für die Haut.

Gin­seng kräftigt und nährt die Epi­der­mis zu ihrem Schutz. Er verbessert die Wider­stands­fähigkeit der Hau­to­ber­fläche gegenüber den oft schädlichen Umwel­te­in­flüssen. Er beschle­u­nigt die Erneuerung der oberen Hautschicht, wirkt entzün­dung­shem­mend und damit auch anre­gend auf die Bil­dung des hauteige­nen Kol­la­gens, reg­uliert die physikalis­chen Funk­tio­nen und verbessert das Haut­bild.

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Immunsystem
Immunmodulator, Immunsystem, Immunzellen

Gin­seng stärkt das Immun­sys­tem unter anderem durch eine gesteigerte Antikör­per­pro­duk­tion und durch die Erhöhung der Immun­zel­lenak­tiv­ität. Als Immun­mod­u­la­tor lässt er sich beson­ders gut in der Stress­be­hand­lung oder zur Unter­stützung kog­ni­tiv­er Funk­tio­nen ein­set­zen.

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Impotenz, Erektile Dysfunktion
Impotenz, Erektile Dysfunktion, Erektion, Potenz, Sexualfunktion, Spermien

Gin­seng ste­ht seit jeher im Ruf, die sex­uelle Aktiv­ität bis ins hohe Alter zu erhal­ten. In der TCM wird Gin­seng zur Behand­lung von Erek­tion­sstörun­gen schon seit jeher einge­set­zt. Gin­seng verbessert die Sex­u­al­funk­tion und stim­uliert ver­mut­lich deshalb die Libido, da er die Pro­duk­tion der Sex­u­al­hor­mone har­mon­isieren hil­ft. Sper­mien kön­nen eine bessere Beweglichkeit und eine ver­längerte Leben­szeit erlan­gen.

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Klimakterium, Klimakterische Beschwerden
Klimakterium, Klimakterische Beschwerden, Libido, Menopause, Sexualfunktion, Wechselbeschwerden

Gin­seng kann durch seine adap­to­gene Wirkung Wech­selbeschw­er­den ver­ringern, kann zur Entspan­nung beitra­gen und depres­sive Stim­mungen auf­bessern. Außer­dem lin­dert Gin­seng sex­uelle Beschw­er­den in der Menopause und verbessert die sex­uelle Erreg­barkeit deut­lich.

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Kopschmerzen
Kopfschmerzen, Migräne, Neuroprotektion, neuroprotektive Wirkung

Gin­seng soll neu­ro­pro­tek­tiv wirken und dadurch Kopf­schmerzen mildern und vor­beu­gen – beson­ders bei Kopf­schmerzen infolge von Entzün­dun­gen oder Sportver­let­zun­gen, bei Schmerzen im Kopf­bere­ich auf­grund von Verspan­nun­gen der Nack­en- oder Schulter­muskultur und bei Migräne durch Reizung des Gehirns.

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Körperliche Leistungsfähigkeit
Ausdauer, Kraft, körperliche Leistungsfähigkeit, Sport, Stärke, Stärkung

Gin­seng verbessert den Energiehaushalt – Leis­tungs­fähigkeit und Aus­dauer wer­den gesteigert. Bei gle­ichzeit­igem Train­ing kann Gin­seng den max­i­malen Sauer­stoff­puls, die max­i­male Sauer­stof­fauf­nahme, Höch­stleis­tung und Regen­er­a­tions­geschwindigkeit erhe­blich steigern.

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Krebsbekämpfung (wachstumshemmend, zytotoxisch)
Krebs, Krebsbekämpfung, Karzinom, Melanom, Onkologie, Sarkom, Tumor

In ver­schieden­sten Tier- und Zel­lver­suchen wurde bere­its mehrfach doku­men­tiert, dass Gin­seng (speziell dessen enthal­tene Gin­seno­side) das Wach­s­tum von eini­gen Tumorzellen hemmt. Wirkt Gin­seng dabei auss­chließlich wach­s­tumshem­mend oder kann er Kreb­szellen sog­ar wirk­sam bekämpfen und abtöten? Ver­such­srei­hen aus den 90er Jahren gehen jeden­falls davon aus. Der derzeit­ige Forschungss­chw­er­punkt liegt bei der Bestä­ti­gung der dama­li­gen Ergeb­nisse – die zyto­tox­is­che (= zelltö­tende) Wirkung von Gin­seng soll einge­hen­der unter­sucht wer­den.

Pro­fes­sor Rein­hard Saller von der Abteilung Naturheilkunde und Kom­ple­men­tärmedi­zin an der Uni­ver­sität Zürich weist in diesem Zusam­men­hang auch auf neuere Unter­suchun­gen in Tierver­suchen hin – mit vielver­sprechen­den Ergeb­nis­sen: Kreb­szellen wur­den offen­bar reduziert und die Leben­szeit der Tiere ver­längert.

VORSICHT! Gin­seng kann Phy­toöstro­gene enthal­ten! Pati­entIn­nen mit hormonempfind­lichem Brustkrebs soll­ten die Ein­nahme von Gin­seng unbe­d­ingt mit ihrem Onkolo­gen absprechen!

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Krebstherapie-Unterstützung (immunmodulierend, antioxidativ)
Krebs, Krebstherapie, Karzinom, Melanom, Onkologie, Sarkom, Tumor

Gin­seng eignet sich beglei­t­end bei ein­er Chemother­a­pie zur Milderung der Neben­wirkun­gen und zur Kräf­ti­gung des ange­grif­f­e­nen Immun­sys­tems. Als Antiox­i­dans wirkt Gin­seng bei ein­er Chemother­a­pie als effek­tiv­er, natür­lich­er Strahlen­schutz gegen die Schädi­gung gesun­der Kör­perzellen. Nach ein­er Strahlen- oder Chemother­a­pie trägt Gin­seng nach­weis­bar zur Stärkung der geschwächt­en Organe und des ange­grif­f­e­nen Immun­sys­tems bei – die Neben­wirkun­gen der Ther­a­pie wer­den abgemildert. Gin­seng soll auch die Blut­bil­dung im Knochen­mark anre­gen und fördern. Außer­dem bele­gen neuere Stu­di­en, dass Gin­seng sehr effek­tiv die bei Tumor­erkrank­ten häu­fig auftre­tende Abgeschla­gen­heit (Fatigue) min­dern kann.

VORSICHT! Gin­seng kann Phy­toöstro­gene enthal­ten! Pati­entIn­nen mit hormonempfind­lichem Brustkrebs soll­ten die Ein­nahme von Gin­seng unbe­d­ingt mit ihrem Onkolo­gen absprechen!

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Krebsvorsorge (adaptogen, antikarzinogen)
Krebs, Karzinom, Onkologie, Sarkom, Tumor

Im Früh­sta­di­um kön­nen Kreb­szellen durch ein funk­tion­ieren­des Immun­sys­tem zurück­gedrängt wer­den. Mit seinen adap­to­ge­nen und den immun­mod­ulieren­den Eigen­schaften stärkt Gin­seng nach­weis­lich das Immun­sys­tem und kann so antikarzino­gen bzw. antikanze­ro­gen und damit präven­tiv ein­er Kreb­serkrankung ent­ge­gen wirken.

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Lebensqualität
Entspannung, Lebensqualität, QOL (Quality of Life), Vigilanz

Eine Behand­lung mit Gin­seng kann die Leben­squal­iät (auch von gesun­den Men­schen) verbessern. Gin­seng hebt die Stim­mung, steigert die Aufmerk­samkeit und fördert die Entspan­nung.

Nach ein­er Def­i­n­i­tion der Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion ist Gesund­heit nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen. Vielmehr geht es um eine hohe Leben­squal­ität, einen Zus­tand des völ­li­gen kör­per­lichen, geisti­gen und sozialen Woh­lerge­hens.

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Leber
Alkoholabbau, Leber, Vergiftungen

Bei Funk­tion­sstörun­gen der Leber kann Gin­seng dieses Organ bei sein­er Arbeit unter­stützten. Außer­dem kann Gin­seng die Leber vor Vergif­tun­gen schützen und ein­er bere­its geschädigten Leber helfen, sich schneller zu regener­ieren.

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Neurodermitis
Atopische Dermatitis, Neurodermitis, Psoriasis, Schuppenflechte

Im Zel­lver­such mit men­schlichem Gewebe gelang der Nach­weis, dass Gin­seng bei Atopis­ch­er Der­mati­tis (bess­er bekan­nt als  „Neu­ro­der­mi­tis“) eine immun­sup­pres­sive Ther­a­pie sin­nvoll unter­stützen kann.

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Pollenallergie
Allergie, Heuschnupfen, Allergische Rhinitis, Pollenallergie

Aktuelle Stu­di­en bestäti­gen: Gin­seng hil­ft, schützt und beruhigt bei Pol­lenal­lergie. Er lin­dert die Symp­tome der Nasen­ver­stop­fung, ver­ringert das Aus­maß der aller­gis­chen Reak­tion und verbessert spür­bar die Leben­squal­ität von Allergik­ern.

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Rekonvaleszenz
Genesung, Rekonvaleszenz

Gin­seng besitzt antiox­ida­tive Eigen­schaften und schützt damit vor schädi­gen­den Umwelt­einflüssen. Er stärkt das Immun­sys­tem und kräftigt den Kör­p­er. Damit eignet er sich her­vor­ra­gend zur all­ge­meinen Unter­stützung als Gene­sungskur in der Rekon­va­leszenz.

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Schlaganfall
Akuter Ischämischer Schlaganfall, Hirninfarkt, Hirnödem, Infarkt, Schlaganfall

Gin­seng kann die Folgeschä­den nach einem Schla­gan­fall ver­min­dern und die therapeuti­schen Effek­te der kon­ven­tionellen Behand­lung steigern. Eine Behand­lung mit den im Gin­seng enthal­te­nen Gin­senosi­den (Rd) unter­drückt nach­weis­lich die zer­störerische Reak­tion des soge­nan­nten Pro­tea­soms, wirkt entzün­dung­shem­mend und behin­dert damit das Abster­ben der Gehirnzellen.

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Stoffwechsel
Darm, Magen, Stoffwechsel, Verdauung

Gin­seng scheint pos­i­tiv auf die Stof­fwech­selvorgänge einzuwirken: Er soll den Kohle­hy­drat-, den Eiweißstoff- und den Fettstof­fwech­sel reg­ulieren und damit die Ver­dau­ung verbessern. Unter Gin­sen­gein­nahme soll sich die Beweglichkeit von Darm und Magen offen­bar erhöhen.

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