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Nach­nahme

Unsere Ginseng-Wirkungs-Datenbank

 

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Krebsvorsorge (adaptogen, antikarzinogen)
Krebs, Karzinom, Onkologie, Sarkom, Tumor

Im Früh­sta­di­um kön­nen Kreb­szellen durch ein funk­tion­ieren­des Immun­sys­tem zurück­gedrängt wer­den. Mit seinen adap­to­ge­nen und den immun­mod­ulieren­den Eigen­schaften stärkt Gin­seng nach­weis­lich das Immun­sys­tem und kann so antikarzino­gen bzw. antikanze­ro­gen und damit präven­tiv ein­er Kreb­serkrankung ent­ge­gen wirken.

Studie 1998
Non-organic specific cancer prevention of Ginseng: A prospective study in Korea
Prospektive Kohortenstudie

4.634 Probandin­nen über 40 Jahre alt, beobachtet von August 1987 bis Dezem­ber 1992

Eine präven­tive Wirkung ist am Men­schen wis­senschaftlich nur schw­er nachzuweisen, zu sehr dif­feren­zieren die Lebensweisen der ProbandIn­nen. Darüber hin­aus kön­nen Wechselwir­kungen mit anderen Medika­menten oder Nahrungsergänzungsmit­teln bei Langzeit­stu­di­en nicht aus­geschlossen wer­den.

In den 90er-Jahren hat das Forscherteam Yun TK. und Choi SY. den Ver­such gewagt und in mehreren Fall-Kon­troll-Stu­di­en belegt, dass eine Gin­sen­gein­nahme das Kreb­srisiko sig­nifikant reduzieren kann (abhängig von Dauer, Häu­figkeit und Art der Gin­sen­gein­nahme). Auch wenn diese Stu­di­en wis­senschaftlich umstrit­ten sind, wer­den sie oft zitiert und zumin­d­est als weg­weisend ange­se­hen.

Yun TK, Choi SY. Lab­o­ra­to­ry of Exper­i­men­tal Pathol­o­gy, Korea Can­cer Cen­ter Hos­pi­tal, Seoul. Int J Epi­demi­ol. 1998 Jun;27(3):359–64.

Auszug der Studie auf PubMed, engl. (ver­linkt am 25.07.2016)

Studie 1998
Cancer chemopreventive and therapeutic activities of Red Ginseng
Mäusestudie

mit Panax-Gin­seng-Extrakt (50 bis 400 mg/kg)

Ein Ver­such an Mäusen, bei denen chemisch Haut­tumore her­vorgerufen wur­den, bestätigte schon 1998: Gin­seng wirkt präven­tiv gegen Haut­tumore und hemmt den Krebs.

Den Mäusen wur­den Gin­sen­gex­trakt in Konzen­tra­tio­nen von 50 bis 400 mg/kg eingegeben. Dabei kon­nte beobachtet wer­den, dass weit weniger Mäuse an Hautkrebs erkrank­ten und sich die Latenzzeit bis zum Auftreten der Tumore erhe­blich ver­längerte. Abhängig von der verabre­icht­en Gin­sen­g­do­sis bilde­ten sich weniger Tumore. Außer­dem zeigte sich, dass bei Mäusen mit ein­genommen­em Gin­sen­gex­trakt, die Aus­bre­itung und das Wach­s­tum der Tumore offen­sichtlich gehemmt wur­den.

Xiaoguang C, Hongyan L, Xiao­hong L, Zhao­di F, Yan L, Lihua T, Rui H. Chi­nese Acad. of Med. Sci­ences, Peking Union Med. Col­lege, Bei­jing, Chi­na. J Ethnophar­ma­col 1998; 60(1):71–8.

Auszug der Studie auf PubMed, engl. (ver­linkt am 25.07.2016)

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