PayPal Logo
Nach­nahme

Unsere Ginseng-Wirkungs-Datenbank

 

RSS-Feed

vorherige Wirkung näch­ste Wirkung


Lebensqualität
Entspannung, Lebensqualität, QOL (Quality of Life), Vigilanz

Eine Behand­lung mit Gin­seng kann die Leben­squal­iät (auch von gesun­den Men­schen) verbessern. Gin­seng hebt die Stim­mung, steigert die Aufmerk­samkeit und fördert die Entspan­nung.

Nach ein­er Def­i­n­i­tion der Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion ist Gesund­heit nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen. Vielmehr geht es um eine hohe Leben­squal­ität, einen Zus­tand des völ­li­gen kör­per­lichen, geisti­gen und sozialen Woh­lerge­hens.

Studie 1995
Plazebokontrollierte Doppelblindstudie zur Wirkung einer Vitalstoffkombination mit standardisiertem Ginseng-Extrakt G115 auf die Lebensqualität gesunder Probanden
Randomisierte placebokontrollierte Doppelblindstudie

390 ProbandIn­nen, Gin­seng-Extrakt G115 (1 Kapsel zwei Mal täglich, 12 Wochen lang)

Mit dieser Studie kon­nte nachgewiesen wer­den, dass die Leben­squal­ität gesun­der Proban­den bei­der­lei Geschlechts durch eine Behand­lung mit ein­er Vital­stof­fkom­bi­na­tion mit standardi­siertem Gin­seng-Extrakt G115 gesteigert wer­den kann.

Von der Studie aus­geschlossen waren von vorn­here­in Per­so­n­en mit einem sys­tolis­chen Bluthochdruck (> 200mm Hg) und/oder einem dias­tolis­chen Bluthochdruck (> 100 mm Hg) und/oder mit ein­er Überempfind­lichkeit gegenüber Gin­seng-Extrak­ten, Alko­hol-, Dro­gen- oder Medika­menten­ab­hängige, Schwan­gere oder Stil­lende, auch jene, die langfristig regelmäßig Medika­mente zu sich nah­men und auch solche, die unwillig gewe­sen wären zu kooperieren.

Bei den zuge­lasse­nen ProbandIn­nen han­delte es sich um erwerb­stätige Frauen und Män­ner im Alter von über 25 Jahren, deren Leben­squal­ität mit Hil­fe des „Psy­cho­log­i­cal-Gen­er­al-Well-Being“ (PGWB)- Index und der Sleep-Dys­func­tion-Skala evaluiert wor­den war. Außer­dem wurde eine Liste mit 36 bipo­laren Adjek­tiv­en in Verbindung mit visuellen Analogskalen (VAS) ver­wen­det, um auch Änderun­gen ander­er Ver­hal­tensaspek­te zu quan­tifizieren.

Das all­ge­meine Wohlbefind­en besserte sich in bei­den Grup­pen, in der Kom­bi­na­tion­s­gruppe aber deut­lich stärk­er. Den VAS-Scores zufolge kam es bei den ProbandIn­nen in der Verum­gruppe zu sig­nifikant deut­licheren Besserun­gen der Vig­i­lanz (p = 0,05), der Entspan­ntheit (p = 0,02), des Appetits (p = 0,04). und des Gesamtscores (p = 0,03). Bei den Proban­den mit den 20% niedrig­sten Aus­gangswerten (sie wur­den als sep­a­rate Unter­gruppe aus­gew­ertet) führte die Kom­bi­na­tion zu ein­er Besserung von Vig­i­lanz (p = 0,02) und depres­siv­er Stim­mung (p = 0,05).

Wik­lun­da I., Karl­bergb J, Lundc B. Medi­zinis­che Klinik, Östra-Hos­pi­tal, Göte­borg, Schwe­den. Forsch Kom­plemetärmed 1995;2:16–22 (DOI: 10.1159/000210112).

Auszug der Studie auf Karg­er (ver­linkt am 25.07.2016)

zurück zur Liste